Aaron Carter erhebt schwere Vorwürfe

Aaron Carter: "Michael Jackson hat mir Kokain angeboten"

01.07.2011 > 00:00

Raserei, Burn-Out, Psychoklinik: Aaron Carter (23) sorgt schon lange nicht mehr durch seine Musik für Schlagzeilen. Nun kommt er mit einer neuen, bizarren Story an.

Vor acht Jahren, als Aaron Carter, der Bruder von "Backstreet Boy" Nick Carter (30), erst 15 Jahre alt war, soll ihn Michael Jackson (†50) zu Alkohol und Kokain verführt haben.

In einem Interview mit dem amerikanischen "OK"-Magazin behauptet Aaron Carter folgendes von seinem ehemaligen Freund und Mentor: "Es ist das erste Mal, dass ich darüber spreche. Ich vermisse Michael, ich habe so tolle Zeiten mit ihm verbracht, Dinge mit ihm erlebt, die sonst niemand erlebt hat. Er hat mir Wein gegeben - ich hätte natürlich ablehnen können, aber ich war ja erst 15 Jahre alt. Und er hat mir Kokain angeboten und ich habe mich ziemlich komisch dabei gefühlt." Was Aaron zusammen mit Michael Jackson erlebt hat, soll ihn laut eigenen Angaben sehr verstört haben. Seine Mutter soll damals sogar die Polizei informiert haben.

Will Aaron Carter nur Aufmerksamkeit oder stimmt diese Geschichte?

Der ehemalige Kinder-Star ist nämlich am Ende. Seit 2008 geht es bergab mit ihm: Er wird beim Rasen erwischt, im Auto findet die Polizei Marihuana. Er häuft zwei Millionen Dollar Steuerschulden an, bricht im TV in Tränen aus, schiebt alles auf seine Eltern und wird mit Burn-Out und "seelischen und spirituellen Probleme" in eine Klinik eingewiesen.

"Ich hätte sie wegen verschiedener Dinge verklagen können. Zum Beispiel, weil sie mein Geld nicht richtig verwaltet haben. Weil sie meine Steuern nicht bezahlt haben und weil sie mir zu meinem 18. Geburtstag einen Berg von zwei Millionen Dollar Schulden übergeben haben."

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