Augenringe, blasse Haut, glasiger Blick und viel zu weite Klamotten - Aaron Paul ( 27. August 1979) wird wohl auf ewig mit seiner Rolle als Jesse Pinkman in "Breaking Bad" in Zusammenhang gebracht werden. An der Seite von Bryan Cranston wurde er in der preisgekrönten Serie zum wohl erfolgreichsten Meth-Junkie der TV-Geschichte.


Von der kleinen Nebenrolle zum Emmy-Abräumer
Eigentlich hätte Aaron Paul einem auch durchaus schon vor "Breaking Bad" auffallen können. Seit 1998 tauchte er immer wieder in kleineren Rollen in Serien und Musikvideos auf. Erst mit dem Erfolg als Jesse Pinkman landete er auf der internationalen Bühne und bekam 2010, 2012 und 2014 einen Emmy für die beste Nebenrolle in einer Dramaserie.


Der Sprung auf die große Leinwand
Zwar wird er gefeiert als Serienkultstar, doch das muss noch lange nicht reichen, dass er sich auch im Kino halten kann. Seine ersten großen Rollen nach "Breaking Bad" waren in "Need for Speed" und "Exodus". Beide Filme liefen eher im Mittelfeld. Ob das reicht, dass Aaron Paul den Sprung nach ganz oben schafft?

 

 

Aaron Paul im Interview

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