Er glaubt scheinbar schon, mit dem Thema durch zu sein und kommt einfach viel zu spät

AC/DC-Drummer Phil Rudd zu spät vor Gericht

26.11.2014 > 00:00

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Seit einiger Zeit muss sich der Drummer von Rockband AC/DC vor Gericht verantworten. Zunächst gab es den Verdacht, er habe zwei Morde in Auftrag gegeben. Aus Mangel an beweisen musste diese Anklage jedoch fallen gelassen werden.

Aus dem Schneider ist Phil Rudd deswegen noch lange nicht, denn im Zuge der Ermittlungen wurden reichlich Drogen bei ihm zu Hause gefunden. Und auch wenn ihm der Mordauftrag nicht nachgewiesen wurde, so muss er sich zumindest wegen einer Morddrohung verantworten.

Allerdings tut Rudd nicht gerade viel dafür, diese Sache hinter sich zu bringen. Zum Gerichtstermin erschien er zunächst gar nicht, sodass der Richter Timothy Brewer einen Haftbefehl aussprach.

Dieser wurde, erst als der Rock-Drummer dann doch im Gerichtssaal auftauchte, wieder aufgehoben, wie n-tv berichtete.

Scheinbar ist Rocker Phil Rudd der Ernst der Lage nicht ganz bewusst. Zwar kam er aus der Geschichte mit dem Mordauftrag unbeschadet raus, doch alleine für die Morddrohung könnte er bis zu sieben Jahre hinter Gittern verbringen.

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