Adele soll bald schon Mama sein

Adele: Ihr krebskranker Vater fleht um Gnade

08.09.2013 > 00:00

© Getty Images

Am 19. Oktober letzten Jahres bekam Pop-Sensation Adele (25) ihr erstes Baby, freute sich mit Lebensgefährte James Konecki über den gemeinsamen Sohn Angelo James. Jetzt fordert ihr Vater in der britischen Zeitung "The Sun": "Lass mich dein Baby sehen, bevor ich sterbe!" Denn Mark Evans (51) ist schwer an Krebs erkrankt. Wie lange er noch lebt, ist ungewiss. Dennoch wird Adele ihren Vater nicht mit offenen Armen empfangen...

Der Hintergrund: Mark Evans kümmerte sich mehr als 20 Jahre lang nicht um seine Tochter, verließ die Familie, als Adele drei Jahre alt war. Klempner Evans zahlte nie Unterhalt, wurde zum Alkoholiker. Mutter Penny (44) zog Adele fortan alleine auf. Als Adele 2011 ihren Durchbruch feierte und zum internationalen Megastar avancierte, wollte auch ihr verschwundener Vater ein Stück vom Kuchen - versuchte, wieder Kontakt aufzunehmen. Ohne Erfolg.

Angeblich bereut Evans, nie für seine Tochter da gewesen zu sein, beteuert im Interview mit der "Sun": "Ich war nie für meine Tochter da, als sie mich brauchte. Ich habe das jede einzelne Sekunde meines Lebens bereut." Evans weiter: "Ich habe Angelo noch nie gesehen und ich sehe dem Fakt ins Auge, dass ich das vielleicht auch nie mehr werde. Mein Leben könnte zu Ende gehen, bevor Adele und ich uns versöhnt haben."

Aus dem erhofften Treffen mit seinem Enkelsohn will Evans neue Kraft schöpfen, hofft, so vielleicht doch noch den Krebs besiegen zu können: "Das beste Stärkungsmittel für mich wäre, wenn ich Adele und Angelo sehen könnte."

Die Chancen stehen schlecht. In einem Interview mit der amerikanischen Ausgabe der "Vogue" sagte Adele noch im Februar 2012 über ihren Vater: "Falls ich ihn je wiedersehe, werde ich ihm ins Gesicht spucken."

Aufgeben will Mark Evans trotzdem nicht: "Die Jahre ziehen an uns vorbei und ich habe solche Angst, dass ich meinen Enkelsohn nie sehen werde."

Vielleicht wäre es besser, wenn Mark Evans seine Tochter einfach in Ruhe ließe. So, wie er es auch die letzten 20 Jahre getan hat.

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