Adele: Nicht alles aus dem Internet ist pervers!

Adele: Nicht alles aus dem Internet ist pervers!

18.10.2011 > 00:00

Adele hatte Jahre lang Emails von Plattenlabels mit Angeboten ignoriert, weil sie sie für Fakes hielt. Die "Chasing Pavements"-Sängerin hatte schon als Schülerin der Brit School mit einem Freund zahlreiche Demo-Songs bei MySpace hochgeladen und bekam prompt Emails von Plattenlabels. Erst als sie 18 war unterschrieb sie jedoch einen Plattenvertrag. Adele: "Mein Freund hatte die MySpace-Seite für meine Musik 2004 angelegt. Da war ich 14 oder 15 und hatte kein Interesse an so etwas. Das war eben ein Kurs in der Schule, in dem wir lernen sollten wie man mit Aufnahmegeräten umgeht. Also habe ich diese Demos aufgenommen und meinem Freund Lyndon gegeben. Er hatte sie dann ins Internet gestellt. So zwischen 2004 und 2006 sagte er ständig 'Ich glaube, du hast eine Email von jemandem bei Sony.' Und ich meinte dann nur immer 'Na, das ist doch bestimmt wieder nur ein Internet-Perverser' und habe gar nicht geantwortet. Nach dem College, da war ich 18, gab er mir das Passwort für die Seite und sagte 'Du solltest dir das jetzt wirklich mal anschauen. Ich glaube nicht, dass das ein Perverser ist. Der meint das ernst.' Also habe ich mir all dieses Emails von den Plattenlabels durchgelesen und 3 Tage später war ich im Büro von XL Recordings. Und die haben mich dann unter Vertrag genommen." © WENN

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