Alanis Morissette: Zwischen Mutterglück und Arbeitswelt

Alanis Morissette: Zwischen Mutterglück und Arbeitswelt

23.08.2012 > 00:00

Alanis Morissette schafft den Spagat zwischen Kind und neuer Platte - sie hat dafür extra ihre Arbeit nach Hause geholt. Die "Ironic"-Interpretin hat der Zeitschrift "In" jetzt verraten, dass sie als Mutter immer als erstes an ihren Sohn denkt. Das habe auch dazu geführt, dass Morissette in ihrem Haus ein Tonstudio einbauen ließ, um dort an ihrem neuen Album zu arbeiten. "Sobald die Studiotür aufging war ich Mutter - und Sängerin, sobald sie wieder zu war", berichtet sie von den Aufnahmen und schlussfolgert: "Wie ein Cape, das man sich überzieht." Diese Doppelbelastung habe sie jedoch nicht überrascht, erklärt Morissette. Sie sei schon vor der Geburt ihres Kindes darauf vorbereitet worden, dass es nicht immer einfach sein wird. "Jemand sagte mal zu mir, dass man sein Leben lang hin- und hergerissen sein wird, sobald man ein Kind hat. Und es stimmt." Ihren Sohn versucht die Sängerin nun, so gut es geht aus dem Rampenlicht fernzuhalten, beteuert jedoch, dass der Kleine gut mit dem Rummel klarkäme. "Er ist in diese Branche hineingewachsen. Es gehört nun mal dazu. Ich versuche trotzdem, ihn so gut es geht zu beschützen", fasst die Sängerin die Umstände zusammen. © WENN

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