Alec Baldwin wehrt sich gegen Rassismus-Vorwürfe

Alec Baldwin wehrt sich gegen Rassismus-Vorwürfe

19.02.2013 > 00:00

Alec Baldwin hat jetzt dementiert, dass er einen Fotografen mit rassistischen Beleidigungen angegriffen hat. Der "Beetlejuice"-Schauspieler hat sich jetzt zu den Vorwürfen geäußert, einen Fotografen mit rassistischen Verbalattacken belästigt zu haben. Baldwin hatte einer Reporterin der "New York Post" gedroht und den beistehenden Fotografen beleidigt, nachdem sie ihn auf der Straße bedrängt hatten. Baldwin reagiert jetzt im Interview mit dem "Gothamist"-Magazin auf die Anschuldigungen, ihm wären dabei rassistische Kommentare entschlüpft. "Die Behauptung, dass ich rassistische Kommentare von mir gegeben hätte gehört zu den unglaublichsten Dingen, die ich jemals gehört habe", empört sich der Star. Zudem hätten weder die Reporterin, noch der Fotograf etwas gegenüber der Polizei erwähnt, die von Baldwin gerufen wurde. "Als die Polizei da war, wurde das nie erwähnt." Auch über Twitter wundert sich der Star. "Warum hat der Fotograf gegenüber der Polizei nichts gesagt? Polizisten sind eigentlich gute Zeugen", scherzt Baldwin. Weniger scherzhaft ist hingegen sein Kommentar zur Zeitung "New York Post" im allgemeinen: "Ihre Funktion ist, Leute fertig zu machen, sie zu erniedrigen, klein zu machen und die Leute zu entschuldigen, die mit ihren politischen Ansichten übereinstimmen. Es ist eine höchstgradig voreingenommene, politische Gruppe von Leuten", wettert Baldwin. "Ich bin jedoch erstaunt, dass sie so weit gehen würden. Selbst für die 'Post' ist das ein neues Tief." © WENN

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