Alex Baldwin möchte nie wieder über sein Privatleben sprechen.

Alex Baldwin spricht nie wieder über Privates

24.02.2014 > 00:00

© Getty Images

Alec Baldwin hat eine Historie mit öffentlichen Aussetzern und Ausrastern.

Doch nun hat er genug und kündigt in einem US-Magazin an, dass er nie wieder über sein Privatleben sprechen möchte.

"Ich habe seit 30 Jahren so gelebt und bin nun durch damit. Es ist mir bewusst, dass es ironisch ist, dass ich es in den Medien verkünde, aber das hier ist das letzte Mal, dass ich jemals wieder über mein Privatleben in einer amerikanischen Publikation spreche", erklärte der 55-Jährige im "New York Magazine".

Als Grund für seinen medialen Rückzug gab er einige Ereignisse an, die 2013 geschahen.

Es sei eigentlich ein großartiges Jahr gewesen, schließlich haben er und seine Frau ein Baby bekommen. "Aber yeah, alles andere war ziemlich entsetzlich", so Alec Baldwin weiter.

Ihm sei mehrfach Homophobie vorgeworfen worden, was seinen Ruf stark beschädigt, ihm seinen Job bei MSNBC gekostet und seinen Glauben in die Medien zerstört habe.

Er selbst habe sich nicht verändert, "aber das öffentliche Leben hat es".

"Jetzt hasse und verachte ich die Medien auf eine Art, die ich nicht für möglich gehalten habe. Paparazzi sind heutzutage in der Boulevard-Berichterstattung Teil des Networks, zu dem auch die "Huffington Post" und sehr zu meinem Bedauern sogar die "NBC News" gehören"m, so Alec Baldwin weiter.

Neben seinem medialen Rückzug, ziehe er sich auch aus New York zurück, wo er seit 1979 lebt.

"Alles, was ich an Los Angeles hasste, beginne ich herbeizusehnen. L.A. ist ein Ort, an dem man hinter einem Tor lebt, sich in ein Auto setzt und die Interaktion mit der Öffentlichkeit minimal ist. Ich hasste das mal. Aber New York hat sich verändert."

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