Allegra Curtis badet in Selbstmitleid

Allegra Curtis: "Hollywood-Prinzessin" badet in Selbstmitleid

19.01.2013 > 00:00

© RTL / Stefan Gregorowius

Tag neun im Dschungelcamp und besonders einer Kandidatin scheint es ganz erbärmlich zu gehen. Zumindest betont Allegra Curtis in schöner Regelmäßigkeit, dass sie nicht nur körperlich Probleme habe, sondern sich auch von all ihren Camp-Mitbewohnern missverstanden fühle.

Schließlich, so die 46-Jährige, könne sie ja nichts dafür, dass ihr Leben so viel aufregender sei als das ihrer Mitstreiter. "Die Leute sind daran interessiert. Ich bin hierhergekommen, als die Tochter von zwei Stars und die Zuschauer wollen darüber Bescheid wissen. Sie fragen mich, wem kennst du alles und dann mache ich die Liste: Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. ...", prahlt Allegra und erntet dafür von Arno nur Unverständnis. Also muss nun Claudelle dran glauben. Auch der Schauspielerin klagt die Tochter von Tony Curtis nämlich ihr ganzes Leid.

Doch woran mag es nur liegen, dass Allegra nicht so richtig warm wird mit dem Camp-Leben? Dafür hat die selbsternannte "Hollywood-Prinzessin" eigentlich nur eine Erklärung einen so einfachen Lebensstandard sei sie aus ihrer Wahlheimat Los Angeles einfach nicht gewöhnt.

Trotz aller Wehwehchen ist die 46-Jährige übrigens der Meinung, dass sie sich den Respekt der anderen durchaus verdient habe: "Ich habe es versucht und ich hätte auch gehen können. Ich habe Beine. Insofern habe ich schon was geleistet" auf eine solch außergewöhnliche Leistung kann sie natürlich ganz zu Recht stolz sein.

Hier geht's zum "Dschungelcamp"-Special 2013.

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