Amanda Bynes kämpft derzeit gegen ihre Drogensucht.

Amanda Bynes: Entzug statt Psychiatrie

30.09.2013 > 00:00

© Twitter

Amanda Bynes hat sich still und heimlich aus der Psychiatrie gestohlen. Stattdessen soll die 27-Jährige inzwischen in einer Entzugsklinik sein, berichtet TMZ.

Angeblich wurde Amanda Bynes schon vor drei Wochen von einer in die andere Einrichtung geschickt worden sein. Nun befinde sich Amanda Bynes im Canyon Treatment Center, und nicht mehr im UCLA.

Dort werde Amanda Bynes wegen ihrer Drogensucht behandelt. In der Luxus-Entzugsklinik sei Amada Bynes zurückgezogen und falle nur durch ihr paranoides Verhalten auf.

Vor ihrer Zwangseinweisung hatte Amanda Bynes einen ziemlich hohen Drogenkonsum. Eine Freundin berichtete in einem Interview mit dem "Heat"-Magazin, dass Amanda Bynes Kettenraucherin war, aber nicht von normalen Zigaretten, sondern von Joints. Auch Adderall habe Amanda Bynes regelmäßig genommen.

Gegen diese Süchte muss Amanda Bynes nun ankämpfen. Erst, wenn sie clean ist, kann die Behandlung ihrer psychischen Krankheiten weitergehen. Angeblich soll es mindestens noch weitere 18 Monate dauern, bis Amanda Bynes wieder gesund genug ist, um nicht mehr stationär behandelt zu werden.

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