Amanda Bynes hat bei ihrer Feuer-Aktion ihren Hund gefährdet.

Amanda Bynes hat ihren Hund fast getötet

24.07.2013 > 00:00

© NCP Star Max / Getty Images

Derzeit befindet sich Amanda Bynes in einer Psychiatrie in Kalifornien. Die US-Schauspielerin stürzte in letzter Zeit immer mehr ab, machte Schlagzeilen mit ihrem sehr merkwürdigen Verhalten. Nach ihrem neuesten Tiefpunkt wurde sie nun endlich von der Polizei zwangseingewiesen, denn sie legte mit einem Gasbehälter ein Feuer vor dem Haus.

Leider beweist das, dass Amanda Bynes tatsächlich große Probleme hat, und ihre bisherigen Aktionen keine Schreie nach Aufmerksamkeit sondern nach Hilfe waren.

Amanda Bynes ist eine Gefahr für sich selbst und andere, das haben die alarmierten Polizisten eindeutig festgestellt und sie kurzerhand in die Psychiatrie verfrachtet. Ein längst überfälliger Schritt, wie viele finden.

Mittlerweile wurden viele neue Details zu den Vorgängen in dieser Nacht bekannt. Amerikanische Promiportale berichten, dass Amanada Bynes offenbar selbst eine Bombe bauen wollte. Sie habe vor einem Haus mit einem Benzinkanister ein Feuer gezündet, dann ein Feuertuch darüber geworfen. Ein Zeuge berichtete TMZ.com, dass er Amanda Bynes gesehen habe, als sie am Boden lag, neben ihr das Feuer. Ihr Hosenbein stand ebenfalls in Flammen. Er löschte es, worauf Amanda Bynes ihm nicht dankte, sondern flüchtete!

Sie schnappte sich ihren Hund, der voller Benzin war, und sprang in ein Taxi. Damit fuhr sie bis zu einem Schnapsladen, wo sie versuchte, den Hund abzuwaschen. Als das nichts nutzte, rannte sie wieder davon, bis die Polizei sie schließlich fand und in die Psychiatrie steckte.

Damit ist klar: Amanda Bynes hat bei ihrer Feuer-Aktion nicht nur sich selbst gefährdet, sondern auch ihren Hund. Das dürfte dem ehemaligen Kinderstar zu schaffen machen, denn ihr Hund war in den vergangenen Monaten ihr treuer Begleiter.

Sie schleppte ihn sogar mit zum Einkaufen und ins Casino, versteckte ihr Gesicht hinter ihm. Dass sie selbst nun ihren Hund fast getötet hätte, bringt sie vielleicht genauso zum Nachdenken wie die Zwangseinweisung. Vielleicht hilft es ihr sogar, den Absprung zu schaffen und wieder positive Schlagzeilen zu machen, anstatt nur noch durch ihre Abgedrehtheit negativ aufzufallen.

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