Amanda Bynes muss noch mindestens einen Monat in der Psychiatrie bleiben.

Amanda Bynes: Klinikaufenthalt bis Ende Jahres?

30.08.2013 > 00:00

© Neilson Barnard/Getty Images

Amanda Bynes geht es immer noch nicht so gut, dass sie aus der Psychiatrie entlassen werden könnte. RadarOnline berichtet, dass Amanda Bynes ihren unfreiwilligen Klinikaufenthalt vielleicht bis Ende Jahres, sicher aber bis 30. September, verlängern muss.

Ende Juli wurde der ehemalige Kinderstar von der Polizei zwangseingewiesen. Amanda Bynes hatte vor einem Haus ein Feuer gelegt, dabei hatte ihre Hose Feuer gefangen. Amanda Bynes flüchtete, wurde schließlich aber von der Polizei gefangen und in die Psychiatrie geschickt. Zwangseingewiesene müssen normalerweise 72 Stunden dort bleiben, bei Amanda Bynes wurde der Aufenthalt allerdings bereits auf Anordnung eines Richters verlängert.

Schließlich wurde entschieden, dass die Mutter von Amanda Bynes, Lynn Bynes, die Vormundschaft für die außer Kontrolle geratene 27-Jährige bekommt. Diese Vormundschaft war nur vorläufig, wird aber am 30. September aller Voraussicht nach langfristig fixiert. An diesem Tag wird vor Gericht ebenfalls darüber entschieden, ob Amanda Bynes noch länger im UCLA bleiben wird.

Laut RadarOnline wollen die Ärzte erreichen, dass die Schauspielerin noch mindestens bis Ende Jahres bleibt. "Die Ärzte haben sie unter ständiger Beobachtung und es sind schon Verbesserungen zu sehen. Die Diagnose ist allerdings komplex und damit auch die medikamentöse Behandlung", wird ein Insider zitiert. Bisher wurde angeblich noch immer nicht der richtige Medikamentencocktail gefunden, mit dem Amanda Bynes' Psyche stabilisiert werden kann.

Eine genaue Diagnose wurde noch nicht öffentlich gemacht. Verschiedene Medien aber berichten, dass Amanda Bynes an Schizophrenie leiden soll.

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