Amanda Bynes: In der Psychiatrie bis 2015?

Amanda Bynes: Mutter zieht Antrag zurück

26.09.2013 > 00:00

© Amanda Bynes / Twitter

Am Montag stand der nächste Gerichtstermin um Amanda Bynes an: Das Gericht sollte darüber entscheiden, ob die Mutter von Amanda Bynes die Vormundschaft behält.

Am Donnerstag aber hat Lynn Bynes den Antrag dafür zurückgezogen, der Termin am Montag platzt somit, wie TMZ berichtete.

Warum und weshalb war zunächst nicht ganz klar. Das Gericht brachte schnell Licht ins Dunkel: Der Mama von Amanda Bynes wurde bereits eine Vormundschaft zugesprochen. Die ist eine spezielle Form, die nur dann angewendet wird, wenn es sich um eine erwachsene Person mit einer psychischen Krankheit handelt, welche offiziell anerkannt ist.

Somit konnte Lynn Bynes ihren anderen Antrag zurückziehen, da sie keine zweite Vormundschaft braucht. Damit ist auch klar: Amanda Bynes hat inzwischen eine klare Diagnose. Die Ärzte wissen nun, was dem ehemaligen Kinderstar fehlt und können versuchen, sie dementsprechend zu behandeln.

Große Fortschritte scheint Amanda Bynes bisher aber noch nicht gemacht zu haben. Ihre Genesung wird noch viel Zeit brauchen, sind sich die Beteiligten einig. Laut TMZ hat ihr Anwalt nämlich verlangt, einen anderen Prozess zu vertagen.

Dabei geht es um die Anklage, die Amanda Bynes kassierte, weil sie eine Bong aus dem Fenster geworfen hatte. Der Anwalt hat beantragt, mit der Verhandlung weitere 18 Monate zu warten - so lange, bis Amanda Bynes den Aufenthalt in der Psychiatrie beendet hat.

Wird Amanda Bynes also tatsächlich noch bis 2015 in der Klinik bleiben? Dann stünde es um die Gesundheit der Schauspielerin noch viel schlechter, als bisher angenommen wurde.

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