Amanda Bynes wird nicht bevormundet

Amanda Bynes: Zwei Klagen fallengelassen

17.12.2012 > 00:00

Amanda Bynes kann aufatmen - sie muss sich nun doch nicht wegen zwei von ihr verursachten Unfällen vor Gericht verantworten. Die "Hairspray"-Darstellerin hat zum Ende des Jahres nun Glück im Unglück, denn zwei der Anklagen, die sie wegen Fahrerflucht aufgebrummt bekommen hatte, wurden nun fallengelassen. Bynes' Anwalt Richard Hutton konnte sich mit den Opfern der von der Schauspielerin verursachten Unfälle einigen, wie nun bekannt wurde. Trotzdem wird sich die Aktrice, die das vergangene Jahr immer wieder durch ihre Kapriolen hinterm Steuer in die Schlagzeilen geriet, weiterhin wegen Fahrens ohne Führerschein und Fahrens unter Alkoholeinfluss verantworten müssen. Erstmals wurde die Polizei im April auf die Kamikaze-Fahrerin aufmerksam, als sie in Los Angeles in ein Polizeiauto krachte. Im August wurde sie von den Beamten angehalten, als sie am Steuer eines Mietwagens einen Unfall verursachte und danach Fahrerflucht beging. Via Twitter hatte Amanda Bynes indes stets ihre Unschuld beteuert und erklärte, keinen Alkohol zu trinken. Zudem behauptete sie, nicht sie sei in der Sache zur Verantwortung zu ziehen, sondern einer der Beamten, welche die Aktrice angehalten hatten und wandte sich sogar an den amerikanischen Präsidenten. "Hey, Barack Obama", zwitscherte sie via Twitter. "Ich trinke nicht. Bitte wirf den Polizisten, der mich festgenommen hat, raus." © WENN

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