Amy Winehouse: Neue Untersuchungen?

Amy Winehouse: Neue Untersuchungen?

17.12.2012 > 00:00

Amy Winehouses Tod wird jetzt erneut untersucht - die Leiche der Sängerin wurde von einer unerfahrenen Pathologin obduziert. Die "Back to Black"-Sängerin soll nach Angaben des Entertainment-Magazins "TMZ" nach ihrem Tod 2011 nicht ordnungsgemäß obduziert worden sein, weshalb sich nun anscheinend die Frage stellt, ob Winehouse wirklich an einer Alkoholvergiftung starb. Wie das Magazin berichtet, soll eine ausführende Pathologin mit unzureichenden Qualifikationen über den Tod durch Alkoholvergiftung entschieden haben. Suzanne Greenaway hatte noch nicht die erforderlichen fünf Jahre Berufserfahrung, als sie die Obduktion durchführte. Greenaways Mann, der Chef-Pathologe, hatte seine Frau 2009 ohne die benötigten Erfahrungen eingestellt, doch erst in der Nachuntersuchung von Winehouses Tod wurde diese Nachlässigkeit festgestellt. Greenaways Mann hat mittlerweile freiwillig gekündigt. Ob Winehouses Leiche noch einmal exhumiert und untersucht werden soll, um die Ergebnisse aus 2009 zu verifizieren, ist noch nicht klar, allerdings spricht sich die Familie der Soul-Sängerin derzeit noch dagegen aus. Amy Winehouse verstarb am 23. Juli 2011, in dem damaligen Obduktionsbericht heißt es, dass die 27-Jährige an einem Alkoholwert von 4,16 Promille im Blut gestorben sei. © WENN

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