Amy Winehouse: Raubte ihr der unerfüllte Kinderwunsch ihren Lebenswillen?

Amy Winehouse: Raubte ihr der unerfüllte Kinderwunsch ihren Lebenswillen?

18.07.2016 > 10:37

© Getty Images

Hat Amy Winehouse sich etwa ganz bewusst in den Tod getrunken? Ihr Ex-Mann Blake Fielder-Civil macht sich offenbar nun Vorwürfe, dass er die Situation damals falsch eingeschätzt habe. Er erinnert sich „The Sun“ gegenüber daran, dass seine Ex, mit der er bis 2009 verheiratet war, ihn an ihrem Hochzeitstag im Jahr 2001 angerufen hat. Doch er hat sie abgewimmelt: „Ich sagte ihr, dass ich nicht reden kann, weil Sarah gerade mein Baby bekam und habe aufgelegt.“ Einen Tag später erfuhr er dann, dass Amy Winehouse sich nach dem Gespräch vom Vortag selbst verletzt hat: „Sie sagte mir, dass sie sich sehr schwer geschnitten hat. Sie sagte, es war ernst."

Blake Fielder-Civil vermutet dass die Situation schwierig für die Musikerin war: „Amy hätte sich ein Kind gewünscht, aber es war nicht sie, mit der ich ein Baby bekam.“ Raubte es Amy Winehouse sogar ihren Lebenswillen, dass sie kinderlos war? Ihr Ex-Mann scheint davon auszugehen: „Nach so vielen Jahren des Trinkens muss ihr bewusst gewesen sein, dass sie viel mehr trinkt, als sie bewältigen kann. Jeder, der Amy nahe stand, inklusive mir, sollte sich schämen.“

 

 

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