Amy Winehouse: Vater verteidigt Hausverkauf

Amy Winehouse: Vater verteidigt Hausverkauf

01.06.2012 > 00:00

Amy Winehouses Vater muss den Verkauf des Hauses seiner toten Tochter rechtfertigen - er muss sich Vorwürfe gefallen lassen, nur Profit mit dem Verkauf machen zu wollen. Die "Rehab"-Interpretin wurde im vergangenen Sommer tot in ihrem Haus im Londoner Stadtteil Camden aufgefunden und gestern gab die Familie der Verstorbenen bekannt, dass sie plant, das Anwesen zu verkaufen. Selbst in dem Haus zu wohnen, so lautete die offizielle Begründung, erschien den Hinterbliebenen nicht angemessen, die Villa leerstehen zu lassen, sei jedoch zu kostspielig. Mitch Winehouse, der Vater der Soul-Legende, muss sich nun dafür rechtfertigen, dass er das Haus seiner Tochter verkaufen möchte. Via Twitter erklärte er den aufgebrachten Fans, die behaupten, er wolle aus dem Verkauf Profit schlagen: "Wir bedauern es, dass wir Amys Haus in Camden Square verkaufen müssen. Es steht leer und kostet ein Vermögen, es zu sichern. Amy und ich haben beide an dem Haus gearbeitet und sie liebte es so sehr. Ich hoffe, dass eine nette Familie es kauft, weil das Haus so voller Liebe steckt." 40.000 US-Dollar, so Winehouse, koste der Unterhalt des Hauses derzeit und sei damit zu hoch, als dass das Anwesen weiter gehalten werden könne. "Einige von euch sind wirklich dumm. Es kostet 40.000 US-Dollar, das Haus zu behalten. Das ist alles, was ich dazu sage", zwitscherte der aufgebrachte Vater. © WENN

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