Amy Winehouse wollte ihre Songs nicht singen

Amy Winehouse wollte ihre Songs nicht singen

26.06.2012 > 00:00

Amy Winehouse ertrug es nicht, ihre eigenen Lieder zum Besten zu geben - sie erinnerten sie zu sehr an ihre kaputte Ehe. Die "Rehab"-Interpretin, die im vergangenen Sommer plötzlich verstarb, hatte angeblich keinen Spaß daran, einige ihrer größten Hits zu performen. Die Lieder - darunter "Back to Black" und "Love Is A Losing Game" - sollen sie zu sehr an ihre zerbrochene Liebe mit ihrem Ex-Mann Blake Fielder-Civil erinnert haben, behauptet der Vater der Sängerin. "Sie hat oft zu mir gesagt: 'Papa, ich kann diese Lieder nicht mehr singen.' Woraufhin ich entgegnete: 'Na, dann schreib ein paar neue, oder mach Coversongs. Die Leute wollen dich einfach nur singen hören.'" Weiter berichtet er im Gespräch mit dem britischen "The Guardian", er habe ihr geraten, "einfach weiterhin deine Jazz-Sachen zu machen. Geh da hoch und sing einen Kinderreim und die Leute werden kommen und dir 100 Pfund zahlen, weil sie dich einfach nur sehen wollen. Es gibt keinen Grund, aus dem du da hochgehen und Lieder singen solltest, die dich zum Weinen bringen." Amy Winehouse wurde vergangenen Juli im Alter von nur 27 Jahren tot in ihrem Anwesen in London aufgefunden. © WENN

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