Andreas Gabalier wünscht sich Toleranz für ihn als Macho!

Andreas Gabalier sieht Shitstorm "als Kompliment"

27.05.2015 > 00:00

© WENN.com

Andreas Gabalier sorgte in den vergangenen Wochen mit seinen Macho-Sprüchen für Aufregung. Nun hat er sich erneut dazu geäußert und scheint sich mit sich selbst nicht ganz einig zu sein. Er hatte unter anderem erklärt, dass Frauen bei ihren Kindern bleiben sollen statt zu arbeiten und wetterte gegen ein Life-Ball-Plakat, das ein transsexuelles Model zeigte.

Zu seinen Aussagen über Homosexualität und Familie stehe Andreas Gabalier nach wie vor. So krass aber habe er das alles gar nicht gesagt, Schuld an der Kontroverse um den Musiker seien die Medien: "Es wurde natürlich auch sehr aufgeblasen, das muss man schon sagen. Es hat da nicht wirklich was Schlimmes gegeben, würd ich sagen."

Für ihn sei es eine Ehre, mit seinen Aussagen Schlagzeilen zu machen, egal, ob die negativ oder positiv sind: "Ich seh das als großes Kompliment. Man wird gehört im Land. Ich glaub, wenn man so einen großen Erfolg hat, dann gibt es natürlich auch ein bisserl Gegenwind. Ich seh das entspannt", erklärte er der Zeitung Heute.

Obwohl er angeblich nichts bereut und nichts von dem Gesagten zurücknehmen würde, ein bisschen missverstanden fühlt er sich schon und betont: "Es sollte klar sein, dass das ganz normal und selbstverständlich ist im Jahr 2015, dass jede Form der Liebe frei gelebt werden kann und darf."

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