Andreas Kümmert rechnet mit "The Voice" ab.

Andreas Kümmert: Rechtfertigung nach "Fan-Beleidigung"

30.03.2015 > 00:00

© Getty Images

Andreas Kümmert hat sich für seinen Ausraster gerechtfertigt. Der Songwriter hatte sich gegen die Hater zur Wehr gesetzt, die ihn beschimpften und beleidigten.

Im Gegensatz zu anderen von Shitstorm geplanten Promis wollte er das nicht ignorieren, sondern dagegen vorgehen. So schaltete er einerseits seinen Anwalt ein, andererseits pöbelte er zurück: "Verpisst euch, ihr degenerierten Arschlöcher!", schrieb er.

Weil darüber einige Medien negativ berichteten, ließ er den Vorfall nicht auf sich beruhen: "Ich habe hier keine 'Fans' beleidigt! Ich rede von den Menschen, die mir Dinge an den Kopf werfen, die einfach gar nicht gehen!!! Leute, die mir den Tod wünschen! Leute, die so widerlich sind, dass man sie eig. gar nicht beachten möchte! Leute, die mich angreifen, beleidigen, bedrohen!", so Andreas Kümmert auf Facebook.

Dann betont er nochmal, wofür er als Künstler steht: "Ich bin ein Mensch, und ich muss nicht so funktionieren, wie das irgendwer von euch da draußen möchte." Das hat "The Rocket Man" schon öfters bewiesen und ihn für seine Fans sehr authentisch gemacht. Einige hingegen können diese Einstellung, die im Pop-Business nicht üblich ist, nicht verstehen. Mit ihren Beleidigungen sollten sie sich trotzdem zurückhalten: "Alle Kommentare, die mich in meiner Person beleidigen, wandern zum Anwalt!"

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