Sein Nachfolger darf nicht schwarz und nicht schwul sein

Andrew Garfield verliert seinen Job als Spiderman

11.02.2015 > 00:00

© getty

Irgendwie wollte keine verstehen, warum die Spiderman-Reihe nur 5 Jahre nach dem letzten Teil mit Tobey Maguire schon wieder ein Remake brauchte.

Am Ende fanden doch viele Andrew Garfield toll als neuen Spinnenmann. Vor zehn Monaten erschien dann der zweite Teil mit dem neuen "Peter Parker" und Emma Stone in der Rolle der "Gwen Stacy".

Jetzt schon soll wieder alles vorbei sein für den Shootingstar. Wie Marvel verkündete, würde die Figur, deren Filmrechte in erster Linie Sony Pictures inne hatte, endlich in das Kino-Universum der Avengers Helden "Thor", "Captain America" und "Iron Man" integriert.

Eigentlich scheint das auch für Andrew Garfield ein guter Deal zu sein. Immerhin waren die reinen Marvel-Superhelden-Filme absolute Kassenmagneten. "The Amazing Spiderman" lief zwar gut, doch spielte nicht ganz in dieser Liga.

Doch die neuen Spiderman-Pläne sollen ohne ihn stattfinden. Man wolle die Figur neu erfinden und ihr eine neue Richtung geben.

Comic-Nerds sind dennoch hellauf begeistert, da Spiderman den Comics zufolge ohnehin zu den Avengers gehört. Dafür nehmen sie dann auch gerne in Kauf, sich schon wieder an ein neues Gesicht in dem blau-roten Anzug zu gewöhnen.

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