Angelina Jolie hat Selbstzweifel

Angelina Jolie & Brad Pitt: Hat sie es auf die Schlammschlacht angelegt?

22.09.2016 > 14:27

© Brian To/WENN.com

Ein guter Tag zum Scheiden - Den gibt es wirklich nicht. Doch bei Prominenten wie Angelina Jolie und Brad Pitt kann es sehr wohl eine Rolle spielen. Vor allem, wenn es um den Verlauf der Trennung in der Öffentlichkeit geht. 

So ist der Freitag vor dem Wochenende an dem die Emmys verliehen werden, eine gute Wahl, wenn man das geringst mögliche Interesse der Medien wecken will, wie Hollywood-Bloggerin Jessica Mazur erklärt. Viele Redaktionen seien am Wochenende nur deutlich spärlicher besetzt und es geht eben auch Arbeitskraft für die große Preisverleihung drauf.

Und trotzdem reichte Angelina Jolie die schon am 16. September fertiggestellten Scheidungspapiere erst nach dem Wochenende beim Gericht ein und machte die Trennung öffentlich. Warum nicht die Dokumente gleich einreichen? Oder anders gefragt: Warum nicht noch zwei Tage warten, um den Schaden wenigstens ein bisschen zu regulieren mit einer Wochenend-News?

Wollte Angelina Jolie also den Rosenkrieg vor den Augen der Welt? Vieles spricht dafür, dass ein erbitterter Krieg ausgebrochen ist. Mit Anwalt Laura Wasser hat sich Angelina die härteste Scheidungsanwältin Hollywoods geholt und forderte direkt alleiniges Sorgerecht. Und als Krönung wird aus dem stets eher gemütlich und ruhig wirkenden Brad Pitt von einem Tag auf den anderen ein aggressiver Säufer, der grob zu seinen Kindern ist.

Was auch immer alles dahintersteckt. Die Scheidung wirft schon jetzt eine Menge Fragen auf, die sich hoffentlich bald ein wenig weiter klären lassen.

 

 

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