Nie wieder Spider-App! Bei dem biegsamen Smartphone soll dieses Problem gelöst sein

Apple arbeitet an einem biegsamen iPhone

13.01.2015 > 00:00

© getty

Für Apple muss es eine Katastrophe gewesen sein, als sich herumsprach, dass sich das neue iPhone 6 Plus, das Flagschiff der neuen iPhones, in der Hosentasche verbiegt. Biegt es sich zu weit, können schnell mal 1000 Euro in die Mülltonne wandern.

Besonders dem Spott von Android-Fans und Erz-Rivale Samsung war die Firma ausgesetzt. Doch nun wirkt es fasst so, als sei es der Ursprung einer genialen Idee.

Laut eines Berichts von Appleinsider habe die Firma ein Patent für "flexible elektronische Geräte" erhalten. Das Gerät soll verbogen, verdreht und sogar gefaltet werden können. Der feine Unterschied zu dem unfreiwillig flexiblen iPhone 6 Plus ist, dass das biegsame Gerät danach immer noch funktionieren soll.

"Flexibel" heißt in dem Fall auch, dass das Innenleben des Smartphones ebenfalls biegsam sein muss: Akku, Bildschirm und Platinen.

Dadurch soll das Gerät wesentlich widerstandsfähiger sein und auch die Bedienung soll durch die neuen Möglichkeiten erweitert werden.

Mit "Bendgate" hat diese ungewöhnliche Idee aber nichts zu tun. Der Patentantrag für ein biegsames Display wurde von Apple bereits 2011, also lange vor dem Release des iPhone 6 eingereicht.

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