Sara: Plötzlicher Busen-Schwund?

Aurelio und Sara meistern die erste Dschungel-Prüfung

16.01.2015 > 00:00

© RTL/Stefan Menne

Heute Abend stand die erste Dschungel-Prüfung bei "Ich bin ein Star - holt mich hier raus!" an. Die elf Kandidaten durften einen unter sich auswählen, der die Challenge bestreitet. Aurelio war der Auserwählte und holte sich als weibliche Begleitung Sara ins Boot. Gemeinsam mussten sie die Aufgaben, die Sonja Zietlow und Daniel Hartwich ihnen stellten, meistern.

Zuerst wurde auf den Einzug ins Camp angestoßen - mit einem Cocktail aus pürierten Kakerlaken, Grillen, Mehlwürmern und Kotzfrüchten. Die beiden hatten eineinhalb Minuten Zeit um dieses Gemisch zu trinken.

Aurelio schluckte sein Getränk in einen Rutsch herunter, ohne mit der Wimper zu zucken. Auch Sara schaffte es kurz darauf den Cocktail auszutrinken. Zwei Sterne waren also schon sicher.

Auch die zweite Aufgabe war nicht ohne. Die beiden mussten sich gegenseitig den kompletten Oberkörper und das Gesicht mit einer besonderen Sonnencreme einreiben. Ein strengriechender Mix aus Kakerlaken und Matsch. Sara und Aurelio diskutierten. "Ich kann die nicht anfassen", meinte Sara. Schließlich konnte Aurelio sie überzeugen. Sara war deutlich angespannt, ließ die Prozedur aber über sich ergehen. Dann klatschte das Model den muskulösen Körper mit dem Brei voll.

Die dritte Aufgabe war "Limbo". Mit Schafshoden im Mund mussten die beiden unter der Stange durch tanzen. "Ich kann das nicht verzieht", Sara das Gesicht. Der Italiener schafft es aber wieder die genervte Sara zu überzeugen.

Danach wurde in einem Plantschbecken, das mit Aalschleim gefüllt war, nach weiteren Sternen geangelt. Aurelio und Sara erkämpften sich insgesamt sechs Sterne. Die letzte Chance auf zwei Sterne nutzten sie jedoch nicht. Sara bekam das angerichtete Festmahl aus Mehlwürmern, Kakerlaken und Grillen sowie einer lebenden Made, nicht runter.

Unzufrieden und genervt kehrte Sara zurück ins Camp. Doch dort wurde sie von den Zuschauern gleich für die nächste Prüfung ausgewählt. Siefühlt sich nun wie "das Opfer der Nation".

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