Gleich in der ersten Folge gab es viel Diskussionswürdiges.

Bachelor: Harte Knebelverträge und keiner hält sich dran

13.02.2013 > 00:00

© RTL / Stefan Gregorowius

Harte Knebelverträge zwingen die Mädels von "Der Bachelor" ihr normales Privatleben bis zur Ausstrahlung des Finales aufzugeben.

Von 3.000 bis zu einer Million Euro Strafe erwartet die Bachelor-Frauen bei Vertragsbruch. Das berichtet "bild.de".

Und obwohl Melanie, Sarah, Mona & Co. nur jeweils 3.000 Euro für die Teilnahme an der Bachelor-Show bekommen, halten sie sich irgendwie GAR NICHT an die vertraglichen Regelungen.

Im Vertrag ist natürlich festgelegt, dass die Frauen nicht über etwaige Platzierungen in der Show reden.

Doch eine der Kandidatinnen hat InTouch verraten, wer als Siegerin aus der Sendung geht. Das könnte teuer werden.

Bei Facebook, Twitter und Xing dürfen die Frauen ebenfalls nichts posten. Komisch nur, dass Nancy, Mingnon, Sarah & Co. aktiv im Social Network unterwegs sind. "Ich habe mit den Bachelor mein persönliches Happy End! Ich habe zwei ganz wunderbare Menschen kennengelernt...", so Mignon nach ihrem Ausscheiden.

Zudem sind Rendevous, Verlobungen oder Heirat zwischen Vertragsunterzeichnung und Finale untersagt. Komisch nur, dass Kandidatin Nina zu Weihnachten Hochzeit gefeiert hat.

Auch Veränderungen wie neue Haarfarbe, Schönheits-OPs und ähnliches sind verboten. Eine Kandidatin wollte sich nach ihrem Ausscheiden, die Brüste vergrößern lassen, bekam aber vom Sender keine Erlaubnis dazu.

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