Susanne Schöne hat ihren Traummann auch ohne TV gefunden

Bachelorette 2014: Für die Liebe schmeißt Susanne Schöne bei RTL hin

04.04.2014 > 00:00

© Privat

Moderatorin und Model Susanne Schöne (31) setzte sich gegen 3.000 Bewerberinnen durch und war für RTL bereits die "Bachelorette 2014". Doch wie das Leben so spielt, läuft eben alles manchmal gaaanz anders als gedacht.

Denn die Liebe lässt sich nicht lenken.

Statt sich als "Bachelorette" unter 20 Männern den Besten auszusuchen, trifft sie ihren Traummann einfach so und verliebt sich Hals über Kopf.

Das konnte keiner ahnen! Aber Susanne wollte eben auch kein falsches Spiel spielen und sagte RTL einen Tag vor Vertragsunterzeichnung ab.

"Klar hätte ich es machen können. Schauspielern, so wie eh alle sagen, dass es nur ein Schauspiel ist. Aber ich hätte mich selbst nur belogen. Ich bin nicht so. Ich kann nicht einen Mann daten, während ich mit dem Herz und dem Kopf bei einem anderen bin", verrät sie InTouch Online.

Aber für wen schmeißt Susanne Schöne alles hin? Immerhin winkt bei einem solchen Format nicht nur die Chance auf die große Liebe, sondern gegebenenfalls auch die ganz große TV-Karriere.

"Klar mag ich die Glamour-Welt, rote Teppiche, schöne Kleider und genieße das auch...aber mir ist auch klar, dass das nur Show ist. Die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind ganz andere."

"Schuld" an der Absage ist der Münchner Unternehmer und Viideo-Künstler Markos Aristides Kern (31).

"Markos ist wundervoll. Ich habe in den letzten Jahren nur Katastrophen erlebt, was Männer anbelangt. Markos ist anders. bei ihm habe ich mich von Anfang an super wohl gefühlt. Es fühlt sich alles richtig an."

Bei ihrer ersten Begegnung in Dresden hat es beide einfach umgehauen, seit dem verbringen sie jede freie Minute zusammen.

Markos ist sogar von einem Job in China vorzeitig abgereist, um bei Susanne zu sein, begleitet sie seit dem in München auf ihren Moderationsjobs - derzeit für Audi am Münchner Flughafen.

Neben so viel Glück, haben 20 Männer das Nachsehen: Sie müssen sich eben mit einer Ersatz-Bachelorette zufrieden geben.

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