Barack Obama gibt Jay-Z Erziehungstipps

Barack Obama gibt Jay-Z Erziehungstipps

22.10.2012 > 00:00

Barack Obama findet nicht, dass sich nur die Mutter um den Nachwuchs kümmern sollte - deshalb hat er dies auch seinem Freund Jay-Z klargemacht. Der amtierende amerikanische Präsident fragte kürzlich den Rapper Jay-Z, der mit seiner Frau Beyoncé Knowles seit Januar das gemeinsame Töchterchen Blue Ivy großzieht, ob er seine Frau auch bei den elterlichen Pflichten unterstützt. Dies verriet er nun im Interview mit dem amerikanischen Radiosender Z1079 und machte auch deutlich, dass sich Eltern die Sorge um ihr Kind teilen sollten. Im Gespräch mit dem Sender versicherte Obama auf Jay-Z und seine Ehefrau angesprochen: "Ich kenne diese beiden nun schon seit einiger Zeit. Sie sind gute Menschen, die sehr bodenständig sind. Ich spreche mit ihnen über die gleichen Dinge, über die ich mit all meinen Freunden rede. Deshalb fragte ich Jay-Z auch, ob er Beyoncé auch genug unter die Arme greift und nicht nur alles ihr und seiner Schwiegermutter überlässt." Obama, der selbst Vater von zwei Töchtern ist, die er mit seiner Frau Michelle großzieht, findet nicht, dass sich ein Mann vor seinen Vaterpflichten drücken darf, nur weil er einen anstrengenden Beruf hat. "Präsident oder ein Rap Mogul zu sein, macht einen zwar hart im Nehmen, doch als Eltern werden oft sogar die Besten bescheiden", weiß der Politiker. © WENN

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