Barbara Schöneberger denkt praktisch

Barbara Schöneberger denkt praktisch

20.09.2012 > 00:00

Barbara Schöneberger trug zur Goldenen Henne dasselbe Kleid wie beim deutschen Radiopreis - in zwei Wochen würde es ihr ja nicht mehr passen, erklärt die Schwangere. Die Moderatorin, die zur Verleihung der Goldenen Henne dasselbe Kleid trug, wie auch schon kürzlich, als sie den deutschen Radiopreis moderierte, gab zu, das Kleid gewaschen zu haben, obwohl Robbie Williams ihr darin den Bauch geküsst hat. Gegenüber der Nachrichtenagentur WENN gestand Schöneberger: "Ich könnte ja auch behaupten, ich hätte es nicht gewaschen, aber das stimmt nicht!" und verrät, dass sie den Bauchkuss gar nicht so sehr genossen habe, sondern viel mehr das Gespräch mit dem Musiker: "Den Moment des Kusses fand ich übrigens gar nicht so toll, das Gespräch mit ihm hat mir viel mehr Spaß gemacht. Er war echt gut gelaunt." Beim Thema Kleiderfrage zeigt sich die Hochschwangere außerdem praktisch und erklärt, dass sie sich für die Veranstaltung kein neues Kleid gekauft habe, weil sie in zwei Wochen ohnehin nicht mehr hineinpassen würde. "Viel Stretch", sei derzeit ihr Motto. Schöneberger, die bei der Verleihung der Goldenen Henne leer ausging und sich den Preis von Günther Jauch wegschnappen lassen musste, weiß jedoch, wem sie selbst gerne einen Preis verleihen würde. "Meiner Mutter und meiner Schwiegermutter", erklärt Schöneberger entschieden und versichert, dass beide einen Preis verdient haben: "Ich finde die beide super, sie stehen mitten im Leben und ich weiß, dass es viele Mütter und Schwiegermütter gibt, die nicht so sind." © WENN

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