Schon wieder sorgt ein Fan-Gesang für Ärger. Schweini verhindert den Eklat

Bastian Schweinsteiger: Entschuldigung bei BVB für Hurensohn-Eklat

28.07.2014 > 00:00

© facebook / Bastian Schweinsteiger

Ein angetrunkener Bastian Schweinsteiger positioniert sich im Münchener Club "Frauen 26" und stimmt mit der feiernden Meute nach kurzer Ansprache einen Anti-Borussia-Dortmund-Fangesang an. Einziger Text: "BVB-Hurensöhne."

Dieses Video von dem Weltmeister-Kicker kursiert derzeit im Internet. Noch aus dem Urlaub stellt er sofort eine Videobotschaft auf seine Facebook-Seite, in der er sich bei dem BVB und dessen Fans entschuldigt.

"Ich möchte mich dafür bei allen Fans, Verantwortlichen und Spielern von Borussia Dortmund entschuldigen. Ich will nichts schön reden. Das ist ein bekannter Fan-Song. Aber mit dem Schimpfwort möchte ich niemanden beleidigen. Ich verstehe mich mit allen Spielern von Dortmund sehr gut, besonders Kevin Großkreutz. Es war eine unglückliche Situation und ich hoffe, die Fans werden das verstehen."

Dass der Ton, bei Fußball-Fan-Gesängen immer etwas rauher sein kann und nicht immer all zu ernst genommen werden sollte, konnten wir schon bei den empfindlichen Reaktionen auf den Gaucho-Tanz zur Weltmeister-Feier sehen.

Bei zwei so rivalisierenden Mannschaften wie der FC Bayern München, wo Schweinsteiger spielt, und dem BVB, kann es in Fangesängen dann noch einen Ton schärfer sein.

Auch wenn sich natürlich Dortmund-Fans und Bayern-Fans in den Kommentaren in die Haare kriegen, sind die meisten sich einig und nehmen Schweinis Entschuldigung dankend an.

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