Wenn es um Brad Pitt geht, versteht Chris Martin keinen Spaß - und lässt gerne mal die Fäuste fliegen...

Bei Brad Pitt hört der Spaß auf!

20.10.2008 > 00:00

© GETTY IMAGES

Chris Martin mag eher schwächlich wirken, doch wenn es um Gwyneth Paltrow und ihre ehemalige Beziehung zu Brad Pitt geht, macht der "Coldplay"-Sänger nicht die Faust in der Tasche, sondern holt schon mal zum großen Schlag aus. Sein jüngstes Opfer: Paul Rees, ein Journalist des Magazins "Q", mit dem Chris über sein Beziehungsleben mit Gwyneth witzelte. Ihm gegenüber offenbarte der Sänger, Gwyneth und er hätten im Scherz ausgemacht, er dürfe nur mit einem Mitglied der britischen Mädchenband "Girls Aloud" durchbrennen, wohingegen sie ihn nur für einen schmucken Mann der Boyband "Westlife" verlassen dürfe. Dann der Tritt ins Fettnäpfchen: "Du hättest ihr wenigstens Brad Pitt vorschlagen können", rutschte es dem Journalisten raus offenbar ohne dabei zu bedenken, dass Brad der Ex von Gwyneth ist! Den Hinweis gab's dann von Chris: "Sie waren verlobt, du Vollidiot!" Auch der Versöhnungsversuch ging voll nach hinten los. Als Paul ihn freundschaftlich daran erinnerte, dass Gwyneth immerhin ihn und nicht Brad geheiratet hatte, reichte es dem Musiker: Er holte aus und schlug dem Journalisten mit Karacho gegen den Brustkorb!

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