Ben Affleck zahlte für einen Kaffee 60 Dollar

Ben Affleck hat Oscar-Enttäuschung überwunden

28.01.2013 > 00:00

Ben Affleck hat sich mittlerweile damit abgefunden, dass er nicht als "Bester Regisseur" bei den diesjährigen Oscars nominiert wurde. Der Schauspieler und Regisseur, der auf den Award-Veranstaltungen der letzten Wochen für seinen Polit-Thriller "Argo" unzählige Preise einsammeln durfte, wurde bei der diesjährigen Oscar-Verleihung in der Kategorie der "Besten Regisseure" übersehen. Das sorgte anfänglich für Enttäuschung, wie der Star im Interview mit der "Los Angeles Times" verrät. "Natürlich war es am Anfang enttäuschend, aber ich bin darüber hinweg", gibt Affleck zu. "Und ich bin sehr froh, dass ich trotzdem dabei sein werde, um über den Film zu sprechen, ich werde Spaß haben." Zudem sei ihm der Wettbewerbs-Gedanke am Film-Geschäft unlieb, wie der 40-Jährige zugibt: "Zu den unattraktivsten Dingen des gesamten Film-Prozesses gehört wirklich der Wettbewerb." Gerade deshalb habe er auch mit seinen Konkurrenten Kontakt aufgenommen, um ihnen seinen Respekt zu zollen. "Ich habe mit David O. Russell, dem "Silver Linings"-Regisseur, geredet und ich bin sicher gegangen, dass ich Steven Spielberg treffe...einfach, um ihnen meinen Respekt zu bekunden und zu zeigen, dass ich ihre Arbeit unterstütze. So etwas ist sehr wichtig." Ganz ignoriert wurde Afflecks Film auch von den Oscars nicht, so wird "Argo" als "Bester Film" ins Rennen gehen. © WENN

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