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Beyoncé enttäuscht mit Playback-Auftritt bei Obamas Amtseinführung

23.01.2013 > 00:00

© Getty Images

Bei der Amtseinführung von Barack Obama am Montag wurde geklotzt, nicht gekleckert.

Während der Veranstaltung trat unter anderem Beyoncé (31) auf und beeindruckte Millionen Zuschauer mit ihrer Version der US-Hymne.

Doch nun heißt es, der Auftritt der Sängerin sei vom Band gekommen. Beyoncé und Playback?

So richtig will das nicht zusammenpassen, schließlich zählt die 31-Jährige zu den besten Sängerinnen der Welt.

Verschiedene US-Medien zitieren jedoch eine Sprecherin der US-Marineband, die zusammen mit Beyoncé auf der Bühne stand.

"Die ganze Musik für die Zeremonie wird vorher aufgenommen, weil an dem Tag so viel schiefgehen kann", sagte die Sprecherin.

Kurz vor dem Auftritt seien sie informiert worden, dass Beyoncé den aufgezeichneten Song benutzen und nur ihre Lippen zur Aufnahme bewegen wolle.

Dies, so heißt es, sei normal, auch wenn viele der Künstler trotz des kalten Wetters live singen würden. So zum Beispiel Kelly Clarkson, die ebenfalls am Montag während der Amtseinführung sang.

Viele Fans von Beyoncé zeigten sich unter anderem bei Twitter enttäuscht über den Playback-Auftritt.

Beyoncé oder ihr Management äußerten sich bislang nicht.

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