Beyoncé gesteht Playback-Hymne

Beyoncé gesteht Playback-Hymne

01.02.2013 > 00:00

Beyoncé hat jetzt gestanden, dass ihre Performance zu Obamas Amtsantritt tatsächlich vom Band kam - dass sie die Nationalhymne live singen kann, bewies sie auch gleich. Die RnB-Sängerin, die letzte Woche für Furore sorgte, nachdem sie die Nationalhymne Amerikas zu Barack Obamas feierlichem Amtsantritt vom Band gesungen haben soll, gab jetzt die Playback-Performance zu. Auf einer Pressekonferenz für den kommenden Super Bowl, während dessen Halbzeit sie auftreten wird, gestand Beyoncé: "Ich bin eine Perfektionistin und was ich immer tue ist, ich probe, bis meine Füße bluten", setzte die Sängerin zur Erklärung an. "Ich hatte keine Zeit, mit der Band zu proben, es war eine Live-Show im Fernsehen und es war eine sehr sehr wichtige und emotionale Show für mich, mein stolzester Moment", beschreibt die "Halo"-Interpretin die Umstände, die sie schlussendlich zur Entscheidung zwangen: "Wegen des Wetters, der Verzögerung und keinem richtigen Soundcheck habe ich mich nicht wohl dabei gefühlt, das Risiko einzugehen. (...) Also habe ich zu Playback gesungen, was sehr normal in der Musikindustrie ist und ich bin stolz auf meine Performance." Dass sie auch live eine gute Leistung erbracht hätte, bewies Beyoncé anschließend, indem sie die Nationalhymne vor versammelter Presse zum besten gab. © WENN

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