Beyoncé: Playback bei Landeshymne

Beyoncé: Playback bei Landeshymne

23.01.2013 > 00:00

Beyoncé kam bei der zweiten Amtseinführung Barack Obamas die Ehre zuteil, vor dem Präsidenten die Nationalhymne zu singen - dabei lief jedoch anscheinend ein Playback-Band mit. Die RnB-Sängerin, die bereits bei der ersten Amtseinführung Barack Obamas 2009 den Song "At Last" sang, war auch zur Feierlichkeit des zweiten Amtsantritts des Präsidenten eingeladen, um dieses Mal die Nationalhymne der Vereinigten Staaten zu singen. Jetzt wurde jedoch bekannt, dass Beyoncé anscheinend nicht live, sondern vom Band gesungen haben soll. Eine Pressesprecherin der begleitenden Marine Corps Band soll gesagt haben, dass die Diva lediglich ihre Lippen zu dem vorher aufgenommenen Song bewegt hat. Sergeant duBois erklärte, dass die Band kurz vor dem Auftritt die Information bekam, dass die Sängerin das für Notfälle aufgenommene Band abspielen lassen würde: "Wir wissen nicht, warum, aber das wurde uns gesagt und so wurde es gemacht", berichtete duBois. Es sei üblich, bei derart großen Auftritten Aufnahmen des Songs zu haben, falls das Wetter das Musizieren unter freiem Himmel unmöglich macht oder es technische Schwierigkeiten gibt. Sollte die "Halo"-Interpretin wirklich vom Band gesungen haben, ist sie bei weitem nicht die Einzige. So sorgte Ashlee Simpson bei einem Auftritt in der Unterhaltungssendung "Saturday Night Live" vor einigen Jahren für einen Skandal, als das Playback versagte und sie in der Show, in der Bands ausschließlich live spielen, mit dem Gesang aussetzte. Und auch Mariah Carey hatte bereits einen Playback-Unfall, als bei einem Auftritt in der Show "Good Morning America" der gespielte Track doppelt zu hören war. © WENN

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