Black Eyed Peas-Mitglieder verklagen Finanzberater

Black Eyed Peas-Mitglieder verklagen Finanzberater

27.07.2012 > 00:00

Die Black Eyed Peas wollen Geld sehen - sie verklagen ihren Ehemaligen Finanzberater, da dieser vergaß, ihre Steuern rechtzeitig zu zahlen. Die Band hat jetzt ihren ehemaligen Finanzberater verklagt, da dieser will.i.am, Taboo und apl.de.ap insgesamt mehr als drei Millionen US-Dollar gekostet haben soll. Das Trio behauptet, Sean M. Larkin habe versäumt, sich zwischen 2002 und 2009 um die rechtmäßige Zahlung ihrer Steuern zu kümmern und die Zahlungen damit in die Höhe getrieben. In den Papieren, die einem Gericht in Los Angeles vorliegen, heißt es, Larkin "hat bei verschiedenen Anlässen fälschlicherweise so getan, als habe er alles unter Kontrolle und gäbe es nichts, um das man sich Sorgen machen müsste." Die drei Bandmitglieder sollen ihren ehemaligen Berater bereits mit den Anschuldigungen konfrontiert haben, nachdem sie 2009 extrem hohe Steuerbescheide entdeckten. Damals habe Larkin jedoch versichert, dass er sich um alles kümmern werde und die Kosten übernähme. Das sei jedoch nicht der Fall gewesen. Anschließend feuerten die Musiker ihren Berater und zahlten ihre Steuern nach. Sängerin Fergie hat indes keine Probleme mit ihren Steuern - sie hat ihren eigenen Finanzberater. © WENN

TAGS:
Lieblinge der Redaktion