Bobby Brown bekennt sich nicht schuldig

Bobby Brown bekennt sich nicht schuldig

17.04.2012 > 00:00

Bobby Brown ist sich keiner Schuld bewusst und hat vor Gericht auf nicht schuldig plädiert - ihm wird Fahren unter Alkoholeinfluss vorgeworfen. Der Sänger musste sich gestern Morgen vor einem Gericht verantworten, um sich für seine drei Vergehen - Alkohol am Steuer, Telefonieren am Steuer und Fahren ohne gültigen Führerschein - zu verantworten. Brown selbst war nicht zu der Anhörung erschienen und ließ sich durch seine Anwältin Tiffany Feder vertreten, die erklärte, der Star bekenne sich nicht schuldig, unter Alkoholeinfluss Auto gefahren zu sein. Brown wurde Ende März von Polizisten aufgegriffen, als er betrunken und telefonierend hinter dem Steuer seines Wagens saß, bereits damals hatte Feder beteuert, dass ihr Mandant zwar während der Fahrt telefoniert habe, dabei jedoch nicht "unberechenbar" gefahren sei. Der nächste Gerichtstermin ist für den 16. Mai angesetzt worden. Bis dahin soll sich der Ex-Mann von Whitney Houston laut gerichtlicher Anweisung vom Alkohol fernhalten. Sollte er verurteilt werden, so könnte Brown bis zu ein Jahr hinter Gitter wandern. Außerdem droht ihm eine Geldstrafe von bis zu 2.000 US-Dollar. © WENN

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