Bobbi Brown möchte eine Film über sein Leben drehen

Bobby Brown checkt in Entzugsklinik ein

15.08.2012 > 00:00

© GettyImages

Bobby Brown (43), der Ex-Mann der verstorbenen Pop-Ikone Whitney Houston (†48), hat sich wegen seiner Alkoholprobleme in eine Entzugsklinik begeben.

Im März wurde der Sänger wegen Trunkenheit am Steuer verhaftet. Daraus hat er nun offenbar seine Lehren gezogen. Wie der Online-Dienst "RadarOnline" berichtet, will er jetzt gegen seine Suchtprobleme ankämpfen. Seine neue Ehefrau Alicia Etheridge (38) versicherte: "Es geht im großartig."

Wo Bobby Brown den Entzug macht, ist nicht bekannt.

Bobby Brown und Whitney Houston waren von 1992 bis 2007 verheiratet und haben eine gemeinsame Tochter, Bobbi Kristina (19). Immer wieder wurde Bobby Brown vorgeworfen, die Schuld an Whitneys Drogensucht und ihrem Absturz zu tragen. Er selbst hat die Vorwürfe immer von sich gewiesen: "Ich bin nicht der Grund dafür, dass sie tot ist. Das tat weh, denn ich nehme seit sieben Jahren keine Betäubungsmittel mehr."

Wie es aussieht, hat Bobby Brown allerdings sehr wohl noch mit Suchtproblemen zu kämpfen - und er will offenbar vorbeugen, um nicht auf das gleiche Schicksal wie seine Ex-Frau zu erleiden.

Whitney Houston ertrank im Februar 2012 in ihrer Hotel-Badewanne. In ihrem Blut wurden große Mengen Kokain gefunden.

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