Da war die Welt noch in Ordnung: Boris Becker und Sandy Meyer-Wölden 2008

Boris Becker: Sandy ist eine miese Hausfrau!

26.09.2013 > 00:00

© GettyImages

Wer jemals mit Boris Becker (45) zusammen war, sollte sich dieser Tage warm anziehen!

Nachdem gestern seine Ex-Frau Barbara dran war, bekommt heute Alessandra Pocher (30) ihr Fett weg.

In seinem Enthüllungsbuch "Das Leben ist kein Spiel" zieht der Ex-Tennis-Star über alle seine Verflossenen her. Vor dem offiziellen Erscheinungstermin liest der Autor schon mal ein paar besonders pikante Auszüge vor - auch aus dem Kapitel über Alessandra, die damals noch Sandy Meyer-Wölden hieß.

Die Tochter seiner Ex-Managers Axel Meyer-Wölden kannte er schon, als sie noch ein Kind war. Erst viel später funkte es. "Irgendwann im Juni 2008 an einem Abend in München, wo wir uns wieder zufällig über den Weg gelaufen waren, merkte ich, dass da mehr war als freundschaftliche Gefühle", beschreibt Boris Becker. "Wir verabredeten uns zu einem Dinner. Da tauchte sie komischerweise nicht alleine auf, sondern mit einer Freundin und einem Freund im Schlepptau."

Nach der ersten Verliebtheit tauchten schnell dunkle Wolken am Himmel auf. "Die große offizielle Verlobungsfeier fand im Restaurant 'Käfer' in München statt. Und da gingen die Probleme los. Ich wollte das Ganze eher in einem kleineren Rahmen halten, sehr privat und familiär. Aber Sandy und ihr bester Freund Florian stellten sich ein Schaulaufen mit Presse, Fotografen und dem ganzen Schnickschnack vor. Das war aber so ziemlich das Letzte, was ich brauchte", erinnert er sich.

Sandy wirft er vor, mehr an der öffentlichen Aufmerksamkeit interessiert gewesen zu sein als an ihm. "Diesen Rummel kannte sie ja bis dahin nicht. Ich hatte den Eindruck, dass ihr die Inszenierung dieses Festes fast wichtiger war als die Verlobung selbst."

Auch an ihren hausfräulichen Qulitäten lässt er kein gutes Haar. Besonders schockierend: Sandy weigerte sich, ihrem Boris das Frühstück zu servieren! "Die Abende, an denen sie mal etwas gekocht hat, strich ich mir rot im Kalender an, so selten kam das vor. Traurig, aber wahr!", empört sich Boris.

So was aber auch! Kein Wunder, dass die Beziehung zum Scheitern verurteilt war!

Mal abwarten, welche Schock-Geständnisse im nächsten Kapitel stehen...

TAGS:
Lieblinge der Redaktion