Boris Becker wollte Sohn zum Basketballstar machen

Boris Becker wollte Sohn zum Basketballstar machen

06.08.2012 > 00:00

Boris Becker hätte es gerne gesehen, dass sein ältester Sohn als Basketball-Profi durchstartet - dieser hatte jedoch andere Pläne. Der ehemalige Profi-Tennisspieler hat Franziska van Almsick jetzt in einem Interview für die Tageszeitung "Bild" verraten, dass er für seinen Sohn Noah einst große Pläne hatte. Wäre es nach dem 44-Jährigen gegangen, dann hätte sein Sprössling an seine sportlichen Erfolge angeknüpft. "Basketball ist eine meiner großen Leidenschaften. Meinen ältesten Sohn habe ich auch mit dem Basketball-Virus infiziert. Wenn Noah Karriere in der NBA gemacht hätte, hätte ich nichts dagegen gehabt", berichtet er und fügt hinzu: "Vor zweieinhalb Jahren wurde er ins Trainingslager der deutschen Jugend-Nationalmannschaft U16 eingeladen und hat sich in die Mannschaft gespielt. Er war wirklich gut. Er sollte nach Frankfurt ziehen, dort zur Schule gehen und Basketball spielen." Noah habe daran jedoch kein Interesse gehabt und seinen Vater davon überzeugt, ihn seinerzeit nicht aus der Schule in Miami zu nehmen, die er damals besuchte. Für Becker sei das jedoch nicht einfach gewesen, wie dieser verrät. "Damals gab es ein Männergespräch zwischen uns, bei dem er sagte: 'Papi, lass mich bitte weiter in Miami in die Schule gehen. Bitte quäl mich nicht, du liebst Basketball mehr als ich, du hast ein größeres Herz dafür als ich!' Da habe ich geschluckt", gesteht der Ex-Sportler, der hinzufügt: "und hatte längere Zeit dran zu knabbern." © WENN

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