Als Brad Pitt hat man es nicht immer leicht. Da man ihn am Telefon für einen Schwindler hielt, konnte er angeblich nicht das Weihnachtsgeschenk für Angelina Jolie bestellen

Brad an der Strippe

23.12.2008 > 00:00

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Wer würde schon einem Anrufer Glauben schenken, der behauptet, er sei Brad Pitt! Blöd nur, wenn die Aktion gar kein Telefonstreich ist, der Schauspieler tatsächlich an der Strippe hängt und alle ihn für einen Schwindler halten. So angeblich gerade passiert, als Brad in einem kleinen DVD-Laden in Budapest telefonisch ein Weihnachtsgeschenk für Partnerin Angelina Jolie bestellen wollte. Das Objekt der Begierde: das komplette filmische Werk des ungarischen Kultregisseurs Bela Tarr. "Er hat mehrere Male versucht anzurufen, aber irgendwann aufgegeben", zitiert die "New York Post" einen Bekannten des Stars. "Sie haben ihm einfach nicht geglaubt, dass er es ist." Letzte Rettung: Angeblich Brads Freund und Opernsänger Laszlo Domahidy, der sich zu dem Zeitpunkt in der Stadt aufhielt und dem Schauspieler die Filmbox direkt besorgen konnte.

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