Brad Pitt verlor seine Gelassenheit

Brad Pitt bespuckt Gastgeber mit Kaugummi

24.10.2014 > 00:00

© gettyimages

Bei diesem Gespräch brauchte Brad Pitt starke Nerven.Er war in der Show "Between To Ferns" bei Zach Galifianakis zu Gast. Doch das Interview war alles andere als ein entspanntes Gespräch und verlangte dem Schauspieler viel ab, um nicht die Fassung zu verlieren. Der Hangover-Star stellte Brad Pitt so absurde Fragen, dass der ihm am Ende sein Kaugummi ins Auge spuckte!

Das Interview fing noch verhältnismäßig harmlos an als Zach sich zunächst darüber beschwerte, dass er nur einen "dummen Schauspieler" neben sich sitzen habe. Denn vor Kurzem war sogar Barack Obama in seiner Show gewesen. Seine erste Frage an den Hollywood-Star lautete: "Wie alt warst du, als du deine Jungfräulichkeit verloren hast? Null?"

Brad Pitt versucht sich - ganz der Profi - nichts anmerken zu lassen.

Doch Zach legt noch einen drauf: "Du spielst viele Nazi-Hasser, das finde ich komisch."

Wie er darauf kommt? "Na, weil du doch wie Hitlers Traum aussiehst." antwortet der Komiker auf die Frage.

Brad Pitt bleibt stumm. Eine unangenehme Situation.

Des weiteren ließ sich Zach über das Privat-Leben des Schauspielers aus - es wurde sehr intim. Nicht nur auf Jennifer Aniston gab es Anspielungen, der Interviewer fragte, ob er sich Spermien von Pitt leihen dürfte. "Warum", wollte Brad Pitt wissen. "Weil du im Schatten deiner Frau stehst." zog Zach ihn auf.

Als der Gastgeber dann fragte: ""Glaubst du nicht, dass die Leute sich zu sehr auf dein Aussehen fokussieren und dabei nicht merken, was für ein schrecklicher Schauspieler du bist?" reichte es Pitt endgültig. Er spuckte ihm sein Kaugummi ins Gesicht, beendete das Gespräch.

Ein wahrer Alptraum - doch diese Form des Interviews sorgt für viele Lacher. Schließlich ist die ganze Situation auch von vorne bis hinten durchgeplant und nur gespielt.

Viele Stars haben sich schon zum Horror-Gastgeber Zach Galifianakis getraut und damit ihren Humor bewiesen, unter anderem auch Justin Bieber, Sean Penn und der Präsident.

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