Bei der Filmpremiere sprach Brad Pitt ganz offen über seine Familie

Brad Pitt: Sein Kriegsfilm macht ihn zum besseren Vater

20.10.2014 > 00:00

© gettyimages

Gestern stellte Schauspieler Brad Pitt (50) seinen neuen Film "Herz aus Stahl" in London vor. Dabei gab er sich ungewöhnlich offen, was seine Frau und Kinder betrifft. Auch sagte er, dass er durch diesen Kriegsfilm ein besserer Vater geworden ist.

"Für mich war das eine wirkliche Lehrstunde im Anführen - darin, sich Respekt zu verdienen und für andere verantwortlich zu sein" sagte der Vater von sechs Kindern.

"Das ist kein Film, nach dem man ein Bier trinkt, sich einen netten Abend in der Stadt macht und sich beim Chinesen was zu essen holt.", pflichtete auch Kollege Jon Bernthal bei.

Brad Pitt verbrachte die Pausen immer im Panzer, um in seiner Rolle zu bleiben. Seine Frau Angelina habe ihn besonders dabei unterstützt, sich auf den Film vorzubereiten, denn sie dreht auch gerade ein Kriegsdrama. "Der Film zeigt die Erschöpfung der Soldaten durch die Kälte, den Hunger und die täglichen Auswirkungen des Krieges.", beschreibt Pitt den Film. Und dieses Thema hat der Hollywood-Star sich sehr zu Herzen genommen. Es beschäftigt ihn immer noch sehr.

Und auch mit seinem Sohn Maddox (13) spricht er offen über das Thema. Wenn er daran denkt, dass einer seiner Söhne in die Armee müsste, wäre er sehr besorgt, gibt der Star zu. "Und ich denke, ich würde anfangen zu beten.", fügte Brad Pitt noch hinzu.

Der Film "Herz aus Stahl" läuft ab 1. Januar in deutschen Kinos an.

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