Britney Spears muss nicht gegen Ex-Manager aussagen

Britney Spears muss nicht gegen Ex-Manager aussagen

26.09.2012 > 00:00

Britney Spears wird dem Gerichtsprozess gegen ihren früheren Manager Sam Lufti fernbleiben - eine Konfrontation würde sie zu sehr erschüttern. Die Sängerin, die im Jahr 2008 wegen ihres öffentlichen Zusammenbruchs in die Schlagzeilen kam, muss in dem Prozess gegen ihren ehemaligen Manager Sam Lufti nicht vor Gericht aussagen. Das bestimmte jetzt ein Richter, der festlegen sollte, ob Spears als Zeugin für den Prozess zugelassen werden darf. In seinem Urteil erklärte der Richter laut der Promiseite "E!Online", dass es bei Spears zu "irreparablem Leid führen könnte und man sie somit unmittelbarer Gefahr aussetzen würde", müsste sie vor Gericht erscheinen. Lufti verklagt Spears' Mutter, nachdem diese ihn in ihrem Enthüllungsbuch "Through the Storm: A Real Story of Fame and Family in a Tabloid World" der Korruption beschuldigt hatte und zudem behauptete, der Manager habe ihre Tochter unter Drogen gesetzt, damit diese sich von ihrer Familie entfremdet. Britney Spears steht seit dem Nervenzusammenbruch vor vier Jahren unter der Vormundschaft ihrer Eltern. Als weitere Zeugen werden in dem Prozess Spears' Verlobter Jason Trawick sowie ihre Eltern vorgeladen. © WENN

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