Bruce Willis verteidigt Gewalt in Filmen

Bruce Willis verteidigt Gewalt in Filmen

28.09.2012 > 00:00

Bruce Willis ist nicht der Meinung, dass man Gewalt aus dem Kino verbannen sollte - Gewalt sei eine wichtige Emotion, findet der Star. Der Hollywoodstar, der häufig in Filmen zu sehen ist, in denen Gewalt ein zentrales Thema spielt, findet nicht, dass gewaltfreie Filme eine Lösung sind, um Vorfälle wie kürzlich die Schießerei in einem Kino in Colorado zu vermeiden. Gewalt in Filmen sei nicht verantwortlich für reale Gewalt, erklärte Willis jetzt in einem Interview mit der britischen Tageszeitung "Daily Star": "Gewalt gibt es überall. Ich denke nicht, dass es die Lösung ist, nur noch gewaltfreie Filme zu machen. Wenn man die Gewalt aus dem Kino nimmt, nimmt man ihm auch eine wichtige Emotion," ist sich der "Stirb langsam"-Star sicher und und fügt hinzu, dass Gewalt leider allgegenwärtig sei: "Ich denke, Gewalt ist eines dieser harten und bösen Dinge, die einfach in unserer Welt existieren, nicht nur in Filmen." Seit dem Massaker während einer Kinovorstellung von "The Dark Knight Rises" in Colorado, wo 12 Menschen getötet wurden, ist die Diskussion um Gewaltdarstellung in Filmen neu entflammt. © WENN

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