Bruce Willis will Schulden eintreiben

Bruce Willis will Schulden eintreiben

18.09.2012 > 00:00

Bruce Willis könnte auf einen Schlag 26 Millionen Dollar bekommen - sein Werbevertragspartner Belvédère ist in die Krise geraten und muss nun zahlen. Dem "Stirb langsam"-Star könnte der gefallene Aktienkurs des französischen Konzerns Belvédère schon bald einen nicht gerade geringen Geldsegen bescheren, denn Willis fordert jetzt die 26 Millionen US-Dollar, die ihm laut eines Werbevertrags mit Belvédère zustehen. Der Star hatte vor drei Jahren die Wodkamarke Sobieski in den USA beworben und als Zahlung einen Aktienanteil an dem Unternehmen von 2,6 Prozent erhalten. Wie das Börsenmagazin "The Wall Street Journal" berichtet, war Willis jedoch vertraglich eine Entschädigungssumme zugesichert worden, sollte das Unternehmen in eine Krise geraten und der Kurs der Belvédère-Aktien fallen. Heute nun treffen sich Willis' Anwälte mit den Vertretern des Getränkeherstellers, dessen Schulden sich nach dem Zusammenbruch laut dem Börsenmagazin auf geschätzte 977 Millionen Dollar belaufen sollen, in Paris. Dort soll geklärt werden, wie der Hollywoodstar nun an seinen Anteil des Geldes kommt. Eine Ratenzahlung soll Demi Moores Ex-Mann dabei jedoch ablehnen. © WENN

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