Bruno Mars: "Musik muss nicht poetisch sein"

Bruno Mars: "Musik muss nicht poetisch sein"

16.03.2012 > 00:00

Bruno Mars hat nur dank Jimi Hendrix zum Mikrofon gegriffen und steht auch sonst auf die Musik der Ära - für ihn muss ein Song vom Herzen kommen und nicht unbedingt poetisch sein. Der Musiker wurde von den Stars der 50er und 60er Jahre beeinflusst, sein großes Idol ist jedoch Gitarren-Gott Jimi Hendrix, wie er jetzt im Interview mit dem Männermagazin "Playboy" verraten hat. "Jim Hendrix. Ich finde, dass er der größte Gitarrist der Welt war - ich hätte ihn so gerne mal live gesehen. Er ist der Grund, warum ich zur Gitarre gegriffen habe", schwärmte Bruno Mars. Aber auch andere Künstler der Ära haben es ihm angetan. "Ich bin in der Showbiz-Welt aufgewachsen", erklärte der "Grenade"-Sänger, "und habe zu Typen wie Frank Sinatra und natürlich Elvis Presley aufgeschaut. Mein Vater liebte die 50er Jahre Doo-Wop-Ära. Wenn man sich solche Gruppen oder James Brown, Jackie Wilson und die 'Tempations' in den 60er Jahren anschaut, dann weiß man, dass man cool auf der Bühne sein musste. Ich mag die Einfachheit der Musik. Es ist nicht super poetisch, es kommt einfach vom Herzen", erklärte Mars begeistert. Bruno Mars ist der zehnte Mann, der es auf das Cover des beliebten Männermagazins "Playboy" geschafft hat. © WENN

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