Der Nachfolger von "Jersey Shore" sorgt schon vor der Ausstrahlung für heftige Beschwerden.

"Buckwild": Der Skandal-Nachfolger von "Jersey Shore"

13.12.2012 > 00:00

"Jersey Shore" bescherrte MTV grandiose Einschaltquoten und viel Medienaufmerksamkeit. Nach dem Ende der Reality-Show steht nun die nächste Show, "Buckwild", in den Startlöchern - und erntet jetzt schon heftige Kritik.

Schon allein der erste Trailer zu "Buckwild" erregte die Gemüter in den USA.

In der Show wird sich alles um neun Jugendliche im Alter von Anfang bis Mitte 20 und deren Leben in West Virginia drehen - Alkohol, Drogen und Sex inklusive.

Stunts wie Eichhörnchen-Jagen oder Schlamm-Rennen sind Teil der Show und sollen den Naturbezug der Jugendlichen zur Geltung bringen. US-Medien gaben der Reality-Show bereits den Namen "Redneck Jersey Shore".

West Virginias Senator Joe Manchin beschwerte sich in einem Brief an MTV wegen der seiner Ansicht nach verfälschten Darstellung des Lebens in seinem Bundesstaat.

"'Buckwild' zeigt grässliche und falsche Klischees von Menschen, die in West Virginia leben", beklagte der Senator.

Er forderte den Sender auf, die Sendung nicht wie geplant am 3. Januar 2013 starten zu lassen, sondern komplett aus dem Programm zu streichen.

Produzent John Stevens ließ sich von der Kritik nicht beirren und sagte "Entertainment Weekly": "Diese Jugendlichen haben kein Internet und tummeln sich nicht auf Facebook. Shane hat nicht einmal ein Handy, weshalb seine Eltern ihn meist im Wald suchen müssen."

Klingt nach Reality-Show, die mit Sicherheit auch weiterhin für Schlagzeilen sorgen wird...

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