Ohne Kris Jenner kommt Burt wohl wieder besser mit seinem Vater zurecht

Burt Jenner: Der Stiefbruder von Kim Kardashian musste auf der Straße schlafen

12.03.2015 > 00:00

© Instagram / Burt Jenner

Nur weil Teile der Familie extrem erfolgreich sind und mehr Geld verdienen, als sie jemals ausgeben können, heißt das nicht immer, dass es auch allen so gut gehen muss.

Mit einem schockierenden Geständnis zeigt Burt Jenner, dass es auch eine dunkle Seite der Kardashians gibt.

Er ist der 36-jährige Sohn von Bruce Jenner aus erster Ehe mit Chrystie Crownover. Von ihm hört man kaum etwas. Er sucht nicht das Rampenlicht wie seine Stiefschwester Kim Kardashian. Auch zu seinen Halbgeschwistern scheint der Bezug nicht groß zu sein.

"Die Kardashian-Welt ist nicht, wo ich herkomme", stellt er im Interview mit "Dirty Radio Live" klar. Der berufliche Hundesitter und Rennfahrer war auch nicht bei der Hochzeit von Kim eingeladen.

Dementsprechend kann er auch seine Abneigung gegen die neue Familie seines Vaters nicht verhehlen. "Mein Vater nahm mich immer zur Kartbahn, als ich acht war. Dann heiratete er Kris und das war es dann", sagt der älteste Sohn bitter.

So kam es dann auch, dass Burt zweimal in seinem Leben auch obdachlos war und keine Zuflucht im Hause Jenner/Kardashian finden konnte oder wollte. "Ich habe in meinem Auto geschlafen, aber auch einige Male draußen", versucht er zu verharmlosen.

Heute scheint der Kontakt zu seinem Vater, der sich zunehmend aus dem Kardashian-Business entfernt, wieder besser zu sein. Gelegentlich postet Burt auf Twitter Bilder mit seinem Vater bei Autorennen.

Burt Jenner ist in Hollywood kein Einzelfall. Es gibt viele Außenseiter der Starfamilien, die es noch viel schlimmer getroffen hat. So ist beispielsweise der Bruder von Madonna schon seit Jahren obdachlos. Bei ihm ist nicht ganz klar, ob er Madonnas Hilfe nicht will, oder sie ihm diese verweigert. Die Schwester von Julia Roberts, Nancy Motes, trieb es unter anderem in den Selbstmord, dass ihre Schwester immer die Schöne und Erfolgreiche war. In ihrem Abschiedsbrief gab die Drogenabhängige Motes ihrer Schwester und ihrer Mutter eine Mitschuld an ihrem Tod.

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