Freispruch für Bushido.

Bushido erwirkt Freispruch vor Gericht

20.02.2014 > 00:00

© Getty Images

Skandal-Rapper Bushido hat vor Gericht gewonnen. Ihm war vorgeworfen worden, einen Mann mit einem Schuh verprügelt zu haben.

Eine Gruppe Fans sei im Mai 2013 vor dem Haus aufgetaucht, in dem Bushido wohnt. Sie wollten mit ihm sprechen und sich mit ihm fotografieren lassen. Das soll ihn gestört haben, laut Anklage habe er versucht, sie wegzuscheuchen. Es kam zum Streit, daraufhin soll ein Begleiter von Bushido eine Ohrfeige ausgeteilt und Bushido einen Fan niedergeschlagen haben, so lautete der Vorwurf.

Der Schuh-Attacke folgte eine Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung, die Verhandlung fand heute statt. Sie dauerte gerade mal 45 Minuten. Keiner der Zeugen erinnerte sich angeblich an eine Schuh-Attacke, niemand hatte etwas gesehen.

Darum wurde Bushido schließlich nach einer Dreiviertelstunde im Verhandlungssaal freigesprochen. Die Vorwürfe hätten sich nicht bestätigt, begründete das Gericht den Freispruch.

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