Juror Carlo Castro

Carlo Castro: Das ist der neue "Curvy Supermodel"-Juror

17.07.2017 > 15:14

© RTLII

Ab jetzt lässt er die Puppen tanzen: Carlo Castro ist Tänzer und Choreograf und der Neue in der "Curvy Supermodel"-Jury von "RTL II". Ab heute Abend beäugt und bewertet Carlo Castro gemeinsam mit Model Angelina Kirsch, Modelagent Peyman Amin und Moderatorin Jana Ina Zarrella die Teilnehmerinnen ganz genau. Und eins ist sicher. Auf der Nase wird sich der Profi dabei nicht herumtanzen lassen. „Big is beautiful!", sagt er über die Show. "Ich möchte den Kandidatinnen Körperbewusstsein vermitteln und ihnen zeigen, wie sie ihre Kurven am besten vor der Kamera und auf dem Laufsteg einsetzen“, so Carlo Castro weiter. „Natürlich erwarte ich dabei jede Menge harte Arbeit von ihnen.“

 

Carlo Castro zog etliche Male um

Harte Arbeit kennt Carlo Castro auch selbst: Geboren in New York, machte er seine Ausbildung an der „Highschool of Performing Arts“. Der Liebe wegen zog es ihn 1980 jedoch nach Berlin. Carlo Castro bekam dort eine Anstellung als Tänzer an der „Deutschen Oper“.

Bald merkte er jedoch: Oper läuft nicht so. Der Tänzer wechselte zum Musical, stand sogar vier Jahre auf der Bühne des „Theater des Westens“.

Und wieder sorgte die Liebe für einen Umzug des gebürtigen Amerikaners: Und was würde sich für so einen Herzens-Mann da besser anbieten, als die Stadt der Liebe? Carlo zog nach Paris und wurde dort vom Musiklabel „Polydor Records“ als Tänzer engagiert.

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Carlo Castro lernte Paul Gaultier kennen

Durch Zufall lernte Carlo Castro dort den Designer Jean Paul Gaultier kennen. Weil seine Muttersprache Englisch ist, bat dieser ihn nämlich, die Single "How To Do That“ vom Französischen ins Englische zu übersetzen. Ja, richtig gelesen! Der Mode-Designer hat damals auch gesungen. Obwohl Carlo Castro nicht als Übersetzer ausgebildet war, tat er Gaultier den Gefallen. Dieser suchte zeitgleich einen Choreografen für das Video zur Single. So wurde aus dem Tänzer Carlo Castro ein Choreograf. Er bekam den Job und knüpfte so Kontakte zur Modewelt.

 

So schaffte Carlo Castro seinen Durchbruch

Etliche Aufträge für Modenschauen folgten. Seinen Durchbruch schaffte Carlo Castro 1998 mit seinen Choreografien für die Modenschauen von „Hugo Boss“, für das er zwölf Jahre lang als Choreograf arbeitete. Mittlerweile arbeitet Carlo Castro selbstständig.

„Für den Job war ich prädestiniert und hatte anderen Choreografen gegenüber einen Vorteil, weil ich selbst früher auf der Bühne gestanden habe“, sagt er über seinen Erfolg. Heute choreografiert er Modenschauen für namhafte Designer wie Vivienne Westwood, Marc Cain oder Guido Maria Kretschmer.

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Jetzt möchte Carlo Castro das TV erobern

In seinem Job steht er Tag für Tag unter Beobachtung, muss den Designern mit seinen Choreografien gefallen. Bei "Curvy Supermodel" schlüpft er jetzt jedoch in die andere Rolle. Nun darf Carlo castro mal bewerten. Und macht sich schon vor Show-Beginn warm...

"Sofern ich das von meiner Warte beurteilen kann, hat sie ihren Job gut gemacht. Ich muss mir natürlich letztendlich das Endergebnis anschauen, denn wenn sie backstage die Models interviewt hat, war ich nicht dabei", sagt er über Sarah Lombardis Backstage-Moderations-Job bei der Show gegenüber "Promiflash".

"Wir haben uns kurz kennengelernt, aber ich kannte sie vorher nicht. Ich schaue nicht so viel Reality-TV", macht er jedoch auch keinen Hehl daraus, dass er sie vorher so gar nicht kannte. Macht ja aber nichts. In den kommenden Wochen werden die Beiden sicher noch Gelegenheit haben, sich näher kennenzulernen. "Curvy Supermodel" läuft ab heute immer Montags um 20:15 Uhr auf "RTL II".

 
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